Petition unterstützen – Gentechnikanbau stoppen!

2. September 2011 - Abgelegt in Petition unterstützen

Gentechnik macht unsere Lebensmittel teuer und riskant. Mit der Petition fordert der BÖLW die Bundesregierung dazu auf, sich auf EU-Ebene für ein Anbauverbot von Gentech-Pflanzen einzusetzen. Das ist dringend notwendig, weil das europäische Zulassungsverfahren Umwelt- und Sicherheitsaspekte nicht ausreichend beachtet. Falls es dennoch so weit kommen sollte, dass neue Gentech-Pflanzen zugelassen werden, muss sich Deutschland dafür stark machen, den Anbau auf nationaler Ebene zu verbieten.

Insgesamt unterzeichneten http://www.boelw.de/layout/img/linkintern.gifmehr als 100.000 Menschen aus ganz Deutschland und erteilten der Agro-Gentechnik eine klare Absage.

Gentechnikfreies Europa unterstützt die Petition.

http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/35264820_kw36_pa_petition/index.html


http://www.boelw.de/wahlkreisaktion.html

 

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Bauern-Sternfahrt

22. Mai 2011 - Abgelegt in Meine Landwirtschaft

Bauernsternfahrt

Gentechnikfreies Europa e.V. übernimmt die
Schirmherrschaft über die Bauerntafel von Wam Kat.

Gutes Essen – natürlich gentechnikfrei!

Aufruf zur Debatte

Wie viele Bauern wird es in zehn Jahren in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen oder Rumänien noch geben? Was werden sie anbauen? Wie sehen unsere Landschaften dann aus? Welchen Preis bezahlen wir dafür an der Ladentheke? Wie teuer kommen unsere Landwirtschaft und Ernährungsweise die Gesellschaft, Gesundheit und Umwelt zu stehen?

2011 wird die gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union nach 2013 festgelegt. Dabei geht es nicht nur um Subventionen. Diese Agrar-Reform ist eine entscheidende Weichenstellung der EU für Klimaschutz und Artenvielfalt, Wasser- und Bodenqualität, regionale Ent-wicklung und Tierschutz und nicht zuletzt für unsere Gesundheit. Sie ist Europas wichtigster Beitrag zur Bekämpfung des Welthungers und zu globaler Gerechtigkeit. Unsere Futtermittel- und Rohstoffimporte und unsere Exporte von Fleisch, Milch und verarbeiteten Produkten bestimmen auch die Zukunft von Bäuerinnen und Bauern in Brasilien, Burkina Faso, Ghana und Indien. Schließlich geht es um Forschung und Technologie: Gentechnik, fossile oder solare Energie, Tank oder Teller, Kunstdünger und Pestizide oder biologische Lösungen?
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Wie die Industrie die Forschung kontrolliert

19. Februar 2011 - Abgelegt in Monsanto Genmais MON 810

Von Franziska Meister

In Deutschland wird hinter verschlossenen Türen darüber diskutiert, die gentechnisch veränderte Maislinie MON810 wieder zuzulassen. Wissenschaftliche Argumente sollen dabei den Ausschlag geben. Blöd nur, dass sich diese diametral gegenüberstehen.

Die Debatte für und wider Gentechnik in der Landwirtschaft ist längst zum Stellungskrieg verkommen: hüben Agrotech-Grosskonzerne, drüben FeldbefreierInnen. Modernes Hochleistungsgeschütz gegen nächtliche Guerilla­aktionen mit Drahtschere und Spaten. Die entscheidenden Grabenkämpfe allerdings werden auf einer ganz anderen Ebene geführt und finden oft hinter verschlossenen Türen statt. Wie vergangene Woche in Berlin: Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) hatte zwei Schweizer Forschende ins Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BLV) zu einem «Fachgespräch» über die «Wirkung von Cry-Proteinen auf Adalia bipunctata» geladen. Dabei geht es um weit mehr als ein paar tote Marienkäfer.

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Monsanto Genmais MON 810

12. Februar 2011 - Abgelegt in Monsanto Genmais MON 810

Presseerklärung Gentechnikfreies Europa e.V.

Zum nichtöffentlichen Fachgespräch am 9. Februar 2011

Siehe Presseerklärung

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Monsanto Genmais MON 810

12. Februar 2011 - Abgelegt in Monsanto Genmais MON 810

Berichterstattung in Agrarheute:

http://www.agrarheute.com

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NULL TOLERANZ! Kampagne

12. Februar 2011 - Abgelegt in NULL TOLERANZ! Kampagne

EU verschiebt nochmals die Entscheidung über mögliche Aufhebung der Nulltoleranz:

http://www.eu-koordination.de

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Toxizität von Gensoja

12. Februar 2011 - Abgelegt in Toxizität von Gensoja

Die Toxizität von Gensoja muß im Zusammenhang mit der Nutzung von dem dazugehörigen Spritzmittel RoundUp untersucht werden.

Mehr dazu unter:

http://www.youtube.com/watch?v=D_4aMQmR-84

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Kommt die Wiederzulassung von MON 810?

31. Januar 2011 - Abgelegt in Monsanto Genmais MON 810

Am 9. Februar 2011 veranstaltet das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ein Fachgespräch zur Auswirkung des Monsanto Genmaises MON 810 auf „Nicht Zielorganismen“ (Florfliegen, Schmetterlinge usw.).

Die Veranstaltung findet von 10.00 bis 13.00 Uhr in den Räumen des Ministeriums, der Mauerstraße 39-42, Berlin statt.

Dieses Fachgespräch soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Es sollen unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen gegenübergestellt werden. Wir befürchten, daß hinter dieser Initiative des Ministeriums das Ansinnen steht, den Monsanto Genmais MON 810 wieder zuzulassen.

Weshalb findet solch ein Fachgespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt? Halten etwa die vorgebrachten wissenschaftlichen Argumente einer öffentlichen Diskussion nicht stand?

Gentechnikfreies Europa fordert, daß die wissenschaftlichen Fachgespräche, die als Entscheidungsgrundlage für die Zulassung oder das Verbot von Hoch risikobehafteten Technologien dienen, grundsätzlich unter Beteiligung der Öffentlichkeit stattfinden.

Wir haben uns zur Teilnahme an diesem Fachgespräch angemeldet.

Anmeldung zum Fachgespräch

Wir haben am 24.01.2011 eine Absage vom Ministerium erhalten:

Absage des Ministerium

Da wir die Absage nicht akzeptieren hier unser Antwortschreiben auf die Absage des Ministeriums:

Erneutes Schreiben an Ministerium

Sollte das Ministerium die Teilnahme an diesem Fachgespräch nicht öffnen werden wir am 09.02.2011 von 9.00 bis 14.00 Uhr vor dem Eingang zum Ministerium Präsenz zeigen und für eine Transparenz in den Evaluierungsprozessen des Ministeriums demonstrieren.


Schluss mit der Geheimniskrämerei!

Adresse des Ministeriums:

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Wolfgang Koehler
Leiter des Referats 222 – Bio- und Gentechnik –
Rochusstrasse 1
53123 Bonn-Duisdorf
TEL +49 228 99 529 3356
FAX +49 228 99 529 3743
E-MAIL Wolfgang.Koehler@bmelv.bund.de

Adresse der Demonstration:

BMELV
Mauerstraße 39-42
10117 Berlin

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Meine Landwirtschaft-Unsere Wahl zur Neugestaltung

30. Januar 2011 - Abgelegt in Meine Landwirtschaft

Gentechnikfreies Europa beteiligt sich an der Kampagne Meine Landwirtschaft-Unsere Wahl zur Neugestaltung der europäischen Agrarpolitik.
Machen Sie mit beim online-check.

Meine Landwirtschaft

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NULL TOLERANZ! Kampagne

9. November 2010 - Abgelegt in NULL TOLERANZ! Kampagne

Die EU Kommission will die die Nulltoleranz von in der EU nicht zugelassenen GVO abschaffen. Der Kommissionsvorschlag  wird am 13.12.2010 von den Mitgliedsstaaten beraten. Es soll, wird der Vorschlag angenommen, einen Grenzwert von 0,1% für gentechnisch veränderte Organismen in Futtermitteln geben, für die ein EU-Zulassungsverfahren in der Pipeline ist. Eine Kontamination mit 0,1 Prozent soll sogar dann zulässig sein, wenn das Genkonstrukt nirgends auf der Welt zugelassen ist. Es wäre außerdem nicht mehr erforderlich, dass die Antragsunterlagen vollständig sind, ebenso wenig müsste eine Sicherheitsbewertung durch die EFSA vorliegen. Der Grenzwert von 0,1% soll nach den Vorstellungen des EU Kommissars Dalli außerdem auch für GVO gelten, die bereits einmal über eine EU-Zulassung verfügten, diese dann aber verloren hatten, wie für den Gentech-Mais Bt 176 von Syngenta. Wir halten diesen Vorschlag für völlig verkehrt und fordern die EU Kommission auf, diese Initiative abzulehnen und zu stoppen.

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